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Cloud-Speicher-Migration: Dateien von Google Drive, Dropbox, Nextcloud & Co. nach OneDrive, SharePoint oder Google Drive

Dateien sind bei jedem Plattformwechsel der unterschätzte Teil. Postfächer sind klar abgegrenzt, ein Cloud-Speicher dagegen ist über Jahre gewachsen: verschachtelte Ordner, Freigaben an Kollegen und Externe, Dateinamen, die das Zielsystem ablehnt, Mengen, die der Browser-Upload nicht schafft. Migravault migriert Dateien aus Google Drive, OneDrive, Dropbox, Nextcloud, ownCloud, MagentaCloud sowie S3- und WebDAV-Speichern nach OneDrive, SharePoint oder Google Drive, mit kompletter Ordnerstruktur und Freigaben, soweit das Ziel sie abbilden kann. Übertragen wird vorab im laufenden Betrieb, zum Stichtag folgt ein Delta-Sync, danach die Validierung jeder Datei gegen die Quelle. Eigene Software, Server in Deutschland, Festpreis.

  • Festpreis nach kostenloser Erstanalyse
  • Server in Deutschland & EU
  • Abschlussbericht pro Objekt
Illustration: Zwei gleiche Ordnerbäume auf Speicherplattformen sind durch einen Pfeil verbunden

Unterstützte Quellen

  • Google DriveGoogle Drive
  • OneDrive / SharePointOneDrive / SharePoint
  • DropboxDropbox
  • NextcloudNextcloud
  • ownCloudownCloud
  • MagentaCloudMagentaCloud
  • Amazon S3Amazon S3

Ziele

  • Google DriveGoogle Drive
  • OneDrive / SharePointOneDrive / SharePoint
Was übertragen wird

Was übertragen wird

Dateien & Ordner

Alle Dateien mit vollständiger Ordnerstruktur; bis 50 GB je Nutzer im Festpreis enthalten.

Freigaben

Datei- und Ordnerfreigaben inklusive Freigabelinks, soweit das Zielsystem sie unterstützt.

Gemeinsame Ordner

Team-Ordner, geteilte Ablagen und Gruppenbesitz auf Anfrage nach Aufwand.

Nutzerzuordnung

Jedes Quell-Laufwerk wird einem Zielnutzer oder einer Bibliothek zugeordnet; das Mapping stimmen wir vorab ab.

Wann eine Datei-Migration ansteht

Typische Auslöser: Das Unternehmen führt Microsoft 365 ein und will Dropbox oder die selbst betriebene Nextcloud ablösen; eine Google-Workspace-Organisation wechselt zu Microsoft und Drive soll nach OneDrive und SharePoint; ein MagentaCloud- oder ownCloud-Speicher wird gekündigt; oder ein S3-Bucket mit Projektdaten soll für das Team in Google Drive zugänglich werden. Oft ist die Datei-Migration Teil eines größeren Umzugs, dann verbinden wir sie mit der Microsoft 365 Migration oder der Tenant-Migration; sie lässt sich aber ebenso als eigenes Projekt beauftragen.

Der gemeinsame Nenner: Ein Download-Upload von Hand ist bei mehr als einer Handvoll Nutzer weder vollständig noch nachweisbar. Freigaben gehen verloren, Zeitstempel werden überschrieben, und niemand weiß hinterher, ob wirklich jede Datei angekommen ist.

Quellen, Ziele und was genau übertragen wird

Als Quelle unterstützen wir Google Drive, OneDrive, Dropbox, Nextcloud, ownCloud, MagentaCloud, Amazon S3 und WebDAV-Speicher; als Ziel OneDrive beziehungsweise SharePoint-Dokumentbibliotheken oder Google Drive. Übertragen werden Dateien mit vollständiger Ordnerstruktur sowie Datei- und Ordnerfreigaben inklusive Freigabelinks, soweit das Zielsystem das Konzept kennt. Persönliche Laufwerke bis 50 GB je Nutzer sind im Festpreis von 19 € enthalten; gemeinsame Ordner, geteilte Ablagen und Team-Bibliotheken kalkulieren wir nach der Discovery-Analyse.

Zwei Grenzen benennen wir vorab: SharePoint-Berechtigungen auf Site- und Bibliotheksebene werden nicht automatisch migriert; sie werden im Ziel neu gesetzt, und der Abschlussbericht listet die betroffenen Bibliotheken. Außerdem lehnt jedes Zielsystem bestimmte Dateinamen, Sonderzeichen oder Pfadlängen ab; solche Objekte werden nicht stillschweigend übersprungen, sondern nach einer festen Regel automatisch umbenannt und mit altem und neuem Namen im Abschlussbericht aufgeführt. Google-native Dateien (Docs, Sheets, Slides) werden bei der Migration nach OneDrive oder SharePoint automatisch als Office-Dateien (.docx, .xlsx, .pptx) abgelegt; der Versionsverlauf der Dateien wird mit übernommen.

Die häufigsten Routen haben eigene Anleitungen: Google Drive zu SharePoint/OneDrive, Dropbox zu OneDrive und Nextcloud zu Microsoft 365.

Vorbereitung: Mapping, Aufräumen, Ziel-Bibliotheken

In der Discovery-Analyse erfasst unsere Software jedes Quell-Laufwerk mit Dateianzahl, Volumen, Ordnertiefe und Freigaben. Daraus entsteht das Mapping: welches Laufwerk zu welchem Zielnutzer, welcher gemeinsame Ordner in welche SharePoint-Bibliothek oder geteilte Ablage. Vor dem Start lohnt ein kurzes Aufräumen auf Ihrer Seite: verwaiste Freigaben ehemaliger Mitarbeiter, Papierkörbe, Duplikate. Was nicht mit soll, muss nicht migriert werden.

Im Ziel brauchen wir lizenzierte Nutzer mit aktiviertem OneDrive oder Google Drive beziehungsweise angelegte SharePoint-Websites und Bibliotheken; das Anlegen übernehmen wir auf Wunsch. Für S3 und WebDAV reichen ein Zugangsschlüssel oder Zugangsdaten mit Leserecht. Auf Endgeräten wird nichts installiert; lokale Synchronisierungs-Clients werden erst nach der Umstellung auf das neue Ziel umgestellt.

Umstellung ohne Doppelarbeit

Die Vorab-Migration kopiert den Bestand, während alle weiter in der alten Ablage arbeiten; die Quelle wird nur gelesen. Zum Stichtag setzen Sie die Quelle auf schreibgeschützt oder informieren das Team, dass ab jetzt im Ziel gearbeitet wird; der Delta-Sync überträgt alle Dateien, die seit der Vorab-Migration neu hinzugekommen oder geändert wurden. Anders als bei E-Mail gibt es keinen MX-Eintrag, der die Umstellung technisch erzwingt; umso wichtiger ist ein klar kommunizierter Zeitpunkt. Zeitstempel der Dateien bleiben erhalten, soweit das Zielsystem das zulässt. Die Phasen im Einzelnen stehen auf der Seite Ablauf.

Datenschutz bei Dateien: Inhalte, Freigaben, Zugangsschlüssel

Dateien enthalten oft die sensibelsten Inhalte eines Unternehmens: Verträge, Personalunterlagen, Patientendaten, Konstruktionspläne. Unsere Software überträgt sie direkt von der Quelle über unsere Server in Deutschland und der EU in das Ziel, ohne Zwischenspeicherung bei einem Drittanbieter. Zugangsschlüssel für S3, App-Passwörter für Nextcloud oder OAuth-Freigaben für Google und Microsoft liegen verschlüsselt in unserem Schlüsseltresor und werden nach Abschluss widerrufen. Externe Freigabelinks werden nur dann wiederhergestellt, wenn das Ziel sie unterstützt und Sie es wünschen; so entsteht beim Umzug kein ungewollter Zugriff von außen. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO schließen wir auf Wunsch; welche Daten Sie in welche Cloud verlagern dürfen, ist eine Frage für Ihren Datenschutzbeauftragten, keine Rechtsberatung von uns. Allgemeines dazu im Ratgeber DSGVO-konforme Cloud-Migration.

Nachweis und Preis

Nach der Migration gleicht unsere Software jede Datei gegen die Quelle ab: Anzahl, Größe, Pfad. Abweichungen werden nachmigriert oder mit Grund dokumentiert. Sie erhalten den Abschlussbericht, vorher den Discovery-Bericht, das Festpreis-Angebot und eine Testmigration an zwei bis drei echten Laufwerken. Preislich gilt: 200 € Projektpauschale plus 19 € je Nutzer für persönliche Dateien bis 50 GB; 30 Nutzer kosten damit 770 € netto. Größere Volumen, gemeinsame Ordner und SharePoint-Bibliotheken kalkulieren wir nach der Discovery-Analyse. Im Preisrechner ist Cloud-Speicher als Quelle vorausgewählt; ob sich ein Dienstleister gegenüber dem Selbermachen lohnt, wägt der Ratgeber Selbst migrieren oder Dienstleister? ab.

Ablauf

So läuft Ihre Migration ab

  1. Anfrage & Erstgespräch — Quelle, Ziel, Umfang und Wunschtermin klären.
  2. Discovery & Festpreis-Angebot — Bestand automatisch erfassen, Testmigration, verbindlicher Preis.
  3. Vorab-Migration — Der Großteil der Daten läuft im Hintergrund, Ihr Team arbeitet weiter.
  4. Umstellung & Delta-Sync — Kurzer Cutover zum Stichtag, letzte Änderungen werden nachgezogen.
  5. Validierung & Abschlussbericht — Vollständigkeit pro Objekt geprüft und dokumentiert.

Jede Phase im Detail →

Festpreis-Beispiel

30 Postfächer zum Festpreis

Beispielrechnung mit persönlichen Dateien, Cloud-Quelle.

770 € netto zzgl. USt.

200 € Projektpauschale + 30 × 19 €

Listenpreise sind öffentlich; verbindlich wird der Preis nach der kostenlosen Erstanalyse. Projektpauschale 200 € (Cloud-Quelle) bzw. 300 € (On-Premises-Quelle).

Eigenen Festpreis berechnen →
FAQ

Häufige Fragen

Bleiben Freigaben und Freigabelinks erhalten?

Datei- und Ordnerfreigaben inklusive Freigabelinks werden übertragen, soweit das Zielsystem das Konzept kennt; eine Nextcloud-Freigabe wird so zu einer OneDrive-Freigabe. SharePoint-Berechtigungen auf Site- und Bibliotheksebene werden nicht automatisch migriert und müssen im Ziel neu gesetzt werden. Der Abschlussbericht listet, was übertragen wurde und was nicht.

Was kostet die Migration der Dateien von 30 Nutzern?

Für 30 persönliche Laufwerke bis jeweils 50 GB ergibt die Preisliste 770 € netto: 30 × 19 € plus 200 € Projektpauschale. Ab 50 Nutzern sinkt die Nutzer-Summe um 10 %, ab 100 um 15 %. Gemeinsame Ordner, geteilte Ablagen und größere Volumen kalkulieren wir nach der Discovery-Analyse; Lizenzen der Zielplattform sind nicht enthalten.

Was passiert mit Dateinamen, die OneDrive oder Google nicht akzeptiert?

Jedes Zielsystem hat Einschränkungen bei Sonderzeichen, Pfadlängen oder reservierten Namen. Solche Dateien werden nicht stillschweigend übersprungen, sondern im Bericht mit Grund aufgeführt. Sie entscheiden dann, ob wir sie umbenannt nachmigrieren oder ob sie in der Quelle bleiben; beides wird im Abschlussbericht festgehalten.

Können wir während der Migration weiter in Dropbox oder Nextcloud arbeiten?

Ja. Die Vorab-Migration liest nur aus der Quelle. Erst zum vereinbarten Stichtag wechselt das Team ins Ziel, und der Delta-Sync überträgt alles, was seitdem neu oder geändert ist. Weil es bei Dateien keinen MX-Eintrag gibt, der die Umstellung erzwingt, ist ein klar kommunizierter Zeitpunkt wichtig.

Wie wird die Vollständigkeit nachgewiesen?

Nach der Migration vergleicht unsere Software jede Datei zwischen Quelle und Ziel: Anzahl, Größe und Pfad, nicht als Stichprobe. Fehlende Objekte werden nachmigriert oder mit Grund dokumentiert, etwa vom Ziel abgelehnte Namen. Sie erhalten einen Abschlussbericht je Laufwerk und Bibliothek.

Migrieren Sie auch nur einen Teil, etwa nur gemeinsame Ordner?

Ja. Das Mapping legt fest, welche Laufwerke, Ordner oder Buckets in welche Ziele gehen; was nicht mit soll, bleibt außen vor. Gemeinsame Ordner und Team-Bibliotheken kalkulieren wir nach Aufwand, weil Umfang und Freigabestruktur stark variieren. Den Rahmen klären wir in der kostenlosen Erstanalyse.

Anfrage

Migration anfragen

In fünf kurzen Schritten zur Preisindikation: Der Assistent prüft automatisch, was auf Ihrer Route wirklich migriert werden kann, und übernimmt Ihre Auswahl direkt in die Anfrage.

Ihr Migrations-Assistent

Woher migrieren Sie?

Wählen Sie Ihre aktuelle Plattform — der Assistent prüft dann automatisch, welche Ziele und Datenarten für Ihre Route möglich sind.

Wohin soll es gehen?

Diese Ziele sind für Ihre Quelle möglich:

Was soll migriert werden?

Wie viele Postfächer bzw. Nutzer?

Zählen Sie alle Postfächer bzw. Nutzer, deren Daten umziehen sollen.

Mengenrabatt ab 50: −10 % · Mengenrabatt ab 100: −15 % · ab 250: Individualangebot

Ihre Preisindikation

Alle Preise netto zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Lizenzen der Zielplattform (Microsoft 365 / Google Workspace) sind nicht enthalten.

Jetzt unverbindlich anfragen →

Ihre Konfiguration wird automatisch in die Anfrage übernommen — Sie müssen nichts abtippen.

Kontakt

Wie erreichen wir Sie?

Stellen Sie Ihre Route oben im Assistenten zusammen — Ihre Auswahl wird automatisch mitgeschickt. Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags mit den nächsten Schritten und dem Festpreis-Angebot.

  • Kostenlose Erstanalyse
  • Unverbindliches Festpreis-Angebot
  • Persönlicher Ansprechpartner

Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags. Lieber direkt? info@migravault.com